Sie haben sie getäuscht — und nannten es Befreiung! (1/1)
- 1. Sie haben sie getäuscht
Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen.
„Sie haben sie getäuscht — und nannten es Befreiung!“
(Khadaʿūhā faqālū… Mutaḥarrira!!)
Drogensucht unter Frauen in Deutschland — ein Zeugnis aus 1989
Eine deutsche medizinische Fachzeitschrift veröffentlichte 1989 einen Artikel über die steigende Zahl von Suchtfällen bei Frauen in der Bundesrepublik Deutschland. Darin hieß es:
Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat die Zahl der Suchtfälle bei Frauen in der Bundesrepublik — Alkohol, Drogen und Medikamente — merklich zugenommen. Gleichzeitig sank die Zahl der entsprechenden Fälle bei Männern.
Die islamische Perspektive
Der Autor — Dr. Mouafak Kweider — kommentiert diesen Befund: Was diese Frauen als „Befreiung“ bezeichnen, ist in Wirklichkeit eine neue Form der Knechtschaft — die Knechtschaft der Sucht, der Leere, der Sinnlosigkeit. Die wahre Befreiung des Menschen liegt nicht im Ablegen der moralischen Grenzen, sondern im Aufbau einer starken, integren Persönlichkeit.
Allah, der Erhabene, spricht: {Wahrlich, die Seele befiehlt zum Bösen — es sei denn, mein Herr erbarme sich.} [Yūsuf, 53]. Die Lösung liegt im Islam: in der Disziplin des Fastens, im Gebet, in der Gemeinschaft und in der klaren Orientierung an Allahs Geboten.
Der Vergleich zwischen Ost und West
Der Autor vergleicht die Realität der muslimischen Frau, die Allah dient und in einer stabilen Familienstruktur lebt, mit der westlichen Frau, die „befreit“ sein soll — aber in Einsamkeit, Sucht und Sinnverlust kämpft. Die wahre Würde der Frau liegt nicht in der Freiheit von allen Bindungen, sondern in der Freiheit durch die richtige Bindung — die Bindung an Allah.
„Sie haben sie getäuscht — und nannten es Befreiung! Sie haben ihr die Ketten der Sucht angelegt — und nannten sie Freiheit!“
Alles Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten.